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Willkommen auf der Homepage der Nuklearmedizinischen Klinik im Klinikum Rechts der Isar |

| Lieber Besucher, ich begrüße Sie in der Nuklearmedizinischen Klinik des Klinikums Rechts der Isar. Univ.-Prof. Dr. med. Markus Schwaiger Klinikdirektor der Nuklearmedizin im Klinikum Rechts der Isar |
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Neuigkeiten aus der nuklearmedizinischen Klinik im Klinikum rechts der Isar |
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Aktualisierungskurs "Strahlenschutz in der Medizin" - Strahlenschutzverordnung und Röntgenverordnung am Freitag, 29. Juni 2012 von 8.30 - 19.00 Uhr Neue spektakuläre Bilder aus dem Körperinneren 19.11.10: In der Nuklearmedizinischen Klinik im „Klinikum rechts der Isar“ der Technischen Universität München beginnen heute die klinischen Anwendungstests einer medizintechnischen Weltneuheit, die neue Möglichkeiten in der Diagnose von Krankheiten wie Krebs oder Demenz eröffnet. Das weltweit erste Gerät, das Magnetresonanztomographie (MR) mit Positronen-Emissions-Tomographie (PET) vereint, wurde von Siemens entwickelt und wird interdisziplinär und interfakultär von den Nuklearmedizinischen Kliniken und Radiologischen Instituten des Klinikums rechts der Isar und des Klinikums der LMU gemeinsam für Forschungszwecke eingesetzt. v.l.n.r.: Prof. Matthias Kleiner (Präsident DFG), Prof. Reiner Gradinger (Ärztlicher Direktor des Klinikums recht der Isar), Prof. Hermann Requardt (Vorstand Siemens AG), Dr. Wolfgang Heubisch (bayerischer Wissenschaftsminister), Horst Seehofer (bayerischer Ministerpräsident), Prof. Markus Schwaiger (Direktor der Klinik für Nuklearmedizin des Klinikums rechts der Isar).
Initiation des Forschungsseminars ForTUM veranstaltet von Nuklearmedizin, Radiologie und dem Institut für biologische Bildgebung Systematischer und regelmäßiger Erfahrungsaustausch von Radiologie, Nuklearmedizin und dem Institute for Biological and Medical Imaging (IBMI) in Bezug auf Planung und Durchführung von Forschungsprojekten. Es sind monatliche Treffen der Arbeitsgruppen geplant. Termine finden Sie unter der Rubrik Veranstaltungen Flyer (PDF) |
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Neue Dimensionen in der Diagnostik von Krebs-, Herz- und neurologischen Erkrankungen |
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Die nuklearmedizinische Klinik und Poliklinik des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München hat ein neues kombiniertes System für PET (Positronen Emissions Tomographie) und diagnostische Computertomographie, den Biograph 64 TruePoint PET/CT Tomographen von Siemens Medical Solutions, in Betrieb genommen. Damit stehen im Klinikum rechts der Isar mit dem Biograph 64 TruePoint PET/CT Tomographen und mit dem Anfang des Jahres in Betrieb genommenen Symbia TruePoint SPECT/CT (Einzel Photonen Emissions Tomographie) zwei der modernsten Fusionsbildgebungsverfahren zur Diagnostik zur Verfügung. Das Hauptziel: Frühere, genauere und zuverlässigere Diagnosen bei Krebs und Herzerkrankungen. Die Fusionsbildgebung (sowohl mit der PET/CT als auch mit der SPECT/CT) trägt entscheidend zu einer Verbesserung des Patientenmanagements bei; so wird der Patientenkomfort durch die Zusammenfassung sonst getrennt voneinander durchgeführter Untersuchungen erhöht und diagnostische Informationen werden schneller und genauer gewonnen.
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Biograph TruePoint PET/CT Tomograph |
 | Der Biograph TruePoint PET/CT Tomograph bietet die Möglichkeit, auf nicht-invasive Weise biochemische Prozesse sowie deren krankhafte Störungen zu lokalisieren und deren Ausmaß zu bestimmen. Dies ist insbesondere bei Patienten mit Tumorerkrankungen von entscheidender Bedeutung. Die Fusionsbildgebung bietet den Vorteil einer noch genaueren Bestimmung des Grades der Erkrankungsausbreitung, die sowohl für die Therapie-planung wichtig ist, als auch bei dem Verdacht des Wiederauftretens einer Krebserkrankung. Grosse Potentiale liegen auch in der Möglichkeit, die Fusions- bildgebung mit PET/CT zu verwenden, um das Ansprechen auf eine Therapie bei Krebspatienten zu bestimmen. Dies bietet die Möglichkeit, die Therapie auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten anzupassen. |
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Symbia TruePoint SPECT/CT |
| Die Symbia TruePoint SPECT/CT kombiniert die funktionelle Sensitivität eines SPECT Systems mit den präzisen anatomischen Informationen der diagnostischen Mehrschicht CT. Bei der Darstellung von Knochenbefunden erhöht sich so bei der Skelettszintigraphie die diagnostische Genauigkeit. Bei Patienten mit Verdacht auf eine Erkrankung der Herzkranzgefäße kann genau festgestellt werden, wo und in welchem Ausmaß der Herzmuskel gefährdet ist – zusätzlich erhöht wird die Genauigkeit durch die Möglichkeit nicht-invasiv mit dem CT die Menge an Verkalkungen der Herzkranzgefäße zu bestimmen. | |
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